Wetter

Artikel zum Thema Wetter.

Sauerländer Matsch
Sauerländer Matsch

Winterberg. Das Netz der 300 Qualitätsloipen der Wintersport-Arena Sauerland ist schon gespurt – allerdings von schweren Räumfahrzeugen. Die haben die Spuren des Orkans Kyrill nun beseitigt und ihre eigenen hinterlassen. Schäden haben vor allen Dingen die Loipenskigebiete Girkhausen, Wunderthausen, Winterberg, Neuastenberg, Hallenberg, Medebach, Hunau und Westfeld gemeldet.

Damit Ski-Langläufer und Spurgeräte nicht in den Fahrspuren von Harvestern, Baggern und Holztransportern versinken, sollen die Trassen jetzt wieder glatt gezogen werden. Die Trägervereine der Skigebiete geben dafür 36 500 Euro aus, das Land steuert 84 00 Euro bei.

Etwa die Hälfte der Loipen soll dann bis zum Winteranfang wieder befahrbar sein. Für den Rest muss im kommenden Jahr noch einmal Geld beim Land beantragt werden.

SGV-Wegemarkierer Meinolf Schauerte hat einen weiten Blick

Schmallenberg. »Kyrill hat ganz neue Aussichtspunkte geschaffen«, sagt Meinolf Schauerte. Der Wegemarkierer des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV) kann dem Verlust von hundert Jahre alten Fichtenwäldern auch etwas Positives abgewinnen. Weiterlesen »

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Gewitter mit Starkregen – Warnstufe rot (Stand: 19.16 Uhr)
Gewitter mit Starkregen – Warnstufe gelb (Stand: 19.40 Uhr)
Gewitter mit Starkregen – Warnstufe rot (Stand: 20.06 Uhr)
Gewitter mit Starkregen – Warnstufe gelb (Stand: 21.36 Uhr)

23. August 2007 | Dauerhafter Link

Meschede. Nachdem es seit Dienstagmittag ununterbrochen geregnet hatte, war die Freiwillige Feuerwehr mit 140 Mann im Einsatz, um Keller trocken zu legen. Hinzu kamen Hilfskräfte des THW und des Roten Kreuzes. Die ganze Nacht hindurch wurde gepumpt. Gegen 7.30 Uhr am Mittwochmorgen hatte die Leitstelle des HSK noch keinen kompletten Überblick über das Ausmaß des Hochwassers: »Wir sind praktisch überall.« Weiterlesen »

Arnsberg. Ein 61-jähriger Mann ertrank gestern gegen 22 Uhr im Keller seines Wohnhauses an der Lindenstraße. Er hatte zunächst seinen Nachbarn geholfen. Bei der Kontrolle seines eigenen Kellers wurde er nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei von den plötzlich eindringenden Wassermassen überrascht. Der 61-Jährige konnte sich nicht mehr aus dem Keller retten und ertrank. Auch die Rettungsversuche Angehöriger, Nachbarn und von Polizei und Feuerwehr hatten keinen Erfolg. Türen und Fenster zum Keller ließen sich nicht öffnen. Der Verstorbene wurde von einem Taucher aus dem vollständig gefluteten Keller geborgen. Weiterlesen »

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