Baldeborn. »Es fällt immer wieder etwas um«, sagt Meinhard Stratmann und deutet auf den Rand einer Weide. Bevor er seine Kühe auf das Grünland lässt, muss er sicher sein, dass sie nicht von Bäumen erschlagen werden. Die meiste Arbeit wartet aber noch im Wald. Weiterlesen »
Artikel zum Thema Kyrill.
Ebbinghof. Unterwegs nach Ebbinghof sieht man sie überall, die Opfer von Kyrill. Bäume in allen Größen liegen herum. Und wer vorsichtshalber nicht zu lange den Blick von der Straße nimmt, dem kommt auch da das Holz entgegen – auf Langholztransportern. Die dürfen jetzt auch am Wochenende fahren. Weiterlesen »
Hochsauerlandkreis. Die Kreise Olpe, Siegen-Wittgenstein, Soest, der Hochsauerlandkreis und der Märkische Kreis haben eine gemeinsame Resolution beschlossen, in der die südwestfälischen Kreise das Land NRW um Unterstützung bei der Bewältigung des Sturmschadens durch »Kyrill« bitten. Weiterlesen »

Mindestens die Hälfte der Besucher, die per Suchmaschine auf diese Seite gelangen, wollen scheinbar wissen, ob man wieder in den Wald darf. Man darf nicht. Die Forstämter Olpe, Attendorn, Meschede und Arnsberg haben das Betreten des Waldes (im Sinne von § 2 Bundeswaldgesetz) zu Erholungszwecken bis auf Widerruf verboten.
Eine Sonderseite zu den Sturmschäden und ihrer Beseitigung hat die Landesforstverwaltung hier eingerichtet.









