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Artikel zum Thema Unternehmen.

Meschede. Mit Abfindungsangeboten versucht der mit über 400 Millionen Euro verschuldete Automobilzulieferer bedtriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden.

Von 140 Mitarbeitern will sich die Firma in Meschede trennen – und zwar schnell. Bis zum 15. Juni sollen die betroffenen Mitarbeiter eines der Abfindungsangebote annehmen. Mitarbeiter, die sich bis zum 15. Mai entschließen, können eine doppelt so hohe Abfindung erwarten wie derjenigen, die noch bis zum Ende der Frist warten wollen. Das ist einer Mitarbeiter-Information vom 30. April zu entnehmen. Weiterlesen »

WAZ solls

Zeitungsmarketing der WAZ-Mediengruppe: Am 18. Februar lag auch der Mescheder Ausgabe der Westfälischen Rundschau noch ein Beileger für die Abonnentenwerbung bei. Es ist aber längst beschlossen, dass die WR-Lokalredaktion in Meschede am 27. Februar die letzte Ausgabe produziert.

Fernsehstörung verbessert Ernährungslage

Wenn die Fernsehreparatur nicht möglich ist, repariert Jochen Solzbacher eben etwas anderes

Wenn die Fernsehreparatur nicht möglich ist, repariert Jochen Solzbacher eben etwas anderes – zum Bespiel Wurstmaschinen

Kein Bild, kein Ton und niemand weiß warum. Wer gestern Nach­mittag in Meschede fernsehen wollte, guckte in die Röhre – und sah nichts. Um zehn vor zwölf fiel der Kabelfernsehempfang aus und bei Fernsehtechniker Jochen Solzbacher lief das Telefon heiß. »Ich hatte den Eindruck, halb Meschede ruft an.« Weiterlesen »

Dehler in schwerem Fahrwasser

Meschede-Freienohl. »Noch ist Dehler nicht verloren«, sagt der Vorsitzende des Betriebsrates Stefan Odoj. Eine Meldung des WDR-Studios Siegen von gestern Nachmittag, nach der das Insolvenzverfahren über die Firma Dehler mangels Masse nicht eröffnet werden könne, sei falsch gewesen.

Richtig sei vielmehr, dass das Insolvenzverfahren nicht, wie geplant, am 15. Januar eröffnet werden konnte, sondern dass zunächst noch Gespräche mit potentiellen Investoren geführt werden sollen. Dies bestätigte auch Gewerkschafts­se­kre­tär Fritz Kramer von der IG Metall in Arnsberg. Weiterlesen »

Schornsteinfegermeister Nikolaus Helleberg und sein Kollege Hans-Jörg Kramer machen sich mit Rauchmeldern für 1500 Wohnungen auf den Weg

Schornsteinfegermeister Nikolaus Helleberg und sein Kollege Hans-Jörg Kramer machen sich mit Rauchmeldern für 1500 Wohnungen auf den Weg

Meschede. Vor acht Jahren hatte die Mescheder Siedlungs- und Bau­ge­nossen­schaft (SBG) zuletzt versucht, ihre Mieter für den Einbau von Rauchmeldern zu erwärmen. Das Interesse war bescheiden. Jetzt will man es noch einmal versuchen und die Schornsteinfeger wollen die Installation übernehmen. Weiterlesen »

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