Landgericht

Artikel zum Thema Landgericht.

Lebensstil des »Insolvenzberaters« beleuchtet

Bestwig/Arnsberg. In dem Prozess gegen Vater und Sohn aus Bestwig hat die sechste Große Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts gestern die derzeitigen Lebensverhältnisse des Sohnes beleuchtet. Die erschienen der Kammer recht aufwändig. Ein Zeuge sagte über Einzelheiten aus.

Nach derzeitigem Stand des Verfahrens haben die Angeklagten etwa 70 bis 80 Prozent der Vorwürfe hinsichtlich gewerbsmäßigen Betruges und Wuchers eingeräumt. Das Gericht geht davon aus, dass noch zwei bis vier weitere Verhandlungstermine nötig sein werden.

Insolvenzberater-Duo vor dem Landgericht

Gemeingefährlicher Schwachsinn

Schmallenberg/Arnsberg. Sechs Kälber sind im September vergangenen Jahres in dem Stall verbrannt, den der 27-jährige Marco B. angezündet hatte. Die sechste Große Strafkammer des Landgerichts entschied gestern, ihn auf unbestimmte Zeit in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen. Weiterlesen »

Betrug und Wucher gestanden, Nötigung nicht

Bestwig/Arnsberg. Am Landgericht setzte die sechste Große Wirtschaftsstrafkammer gestern den Prozess gegen Vater und Sohn aus Bestwig fort, die sich als »Insolvenzberater« des Betrugs, Wuchers, der Nötigung und weiterer Straftaten schuldig gemacht haben sollen. Weiterlesen »

Subventionsbetrug: Berufung zurückgezogen

Bestwig/Arnsberg. Ein Jahr Haft auf Bewährung wegen Subventionsbetrugs – so lautete im Juni vergangenen Jahres das Urteil des Schöffengerichts Meschede gegen den Geschäftsführer von zehn Energietechnik-Unternehmen aus Bestwig. Die Bewährungszeit war mit vier Jahren ungewöhnlich lang. Außerdem sollte der 45-Jährige 2000 Euro an das Kinderhospiz Balthasar in Olpe zahlen. Weiterlesen »

Vertrauen ist gut, Vertrag lesen ist besser

Bestwig/Arnsberg. In dem Prozess gegen Vater und Sohn aus Bestwig, die vor dem Arnsberger Landgericht des gewerbsmäßigen Betruges angeklagt sind, sagt gestern ein weiterer Geschädigter aus. In der Hoffnung, von Vater und Sohn vor der Zwangsversteigerung seines Hauses bewahrt zu werden, hat der Mann aus Köln 25 000 Euro verloren. Weiterlesen »

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