Sturmwarnung

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Ferdinand Drescher, Hans von der Goltz, Edgar Rüther
Das 'Doppelpack' tritt zurück hinter den neuen Chef: (v.l.) Ferdinand Drescher, Hans von der Goltz, Edgar Rüther

Meschede. Nach 87 Jahren ist es nun vorbei mit dem Forstamt Meschede. Ab dem ersten Januar gibt es nur noch das Regionalforstamt Oberes Sauerland in Schmallenberg. Gestern sagten sich Forstleute und Waldbauern in der Aula des Berufskollegs »Auf Wiedersehen«. Weiterlesen »

Sauerländer Matsch
Sauerländer Matsch

Winterberg. Das Netz der 300 Qualitätsloipen der Wintersport-Arena Sauerland ist schon gespurt – allerdings von schweren Räumfahrzeugen. Die haben die Spuren des Orkans Kyrill nun beseitigt und ihre eigenen hinterlassen. Schäden haben vor allen Dingen die Loipenskigebiete Girkhausen, Wunderthausen, Winterberg, Neuastenberg, Hallenberg, Medebach, Hunau und Westfeld gemeldet.

Damit Ski-Langläufer und Spurgeräte nicht in den Fahrspuren von Harvestern, Baggern und Holztransportern versinken, sollen die Trassen jetzt wieder glatt gezogen werden. Die Trägervereine der Skigebiete geben dafür 36 500 Euro aus, das Land steuert 84 00 Euro bei.

Etwa die Hälfte der Loipen soll dann bis zum Winteranfang wieder befahrbar sein. Für den Rest muss im kommenden Jahr noch einmal Geld beim Land beantragt werden.

Die EU wird Deutschland zur Beseitigung der Schäden des Orkans Kyrill einen dreistelligen Millionenbetrag überweisen, berichtet der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese, der es aus zuverlässiger Quelle erfuhr. Weiterlesen »

Sortiert, markiert und aufgeschichtet – Baumstämme in Velmede

Velmede. Langholz-Lkw sind knapp. Der Abtransport der von Orkan Kyrill geknickten Stämme stockt. Die Forstbetriebsgemeinschaft Bestwig hat gestern ihren neuen Nassholzlagerplatz in Betrieb genommen. Dort können die Stämme bis zu fünf Jahre ohne Wertverlust gelagert werden. Weiterlesen »

Harvester bei Remblinghausen

Baldeborn. »Es fällt immer wieder etwas um«, sagt Meinhard Stratmann und deutet auf den Rand einer Weide. Bevor er seine Kühe auf das Grünland lässt, muss er sicher sein, dass sie nicht von Bäumen erschlagen werden. Die meiste Arbeit wartet aber noch im Wald. Weiterlesen »

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