
Die Forstbetriebsgemeinschaft Remblinghausen musste nach Kyrill insgesamt 2 300 Hektar aufräumen. Dafür wurde ein Unternehmen aus Baden-Württemberg engagiert, das mit sieben Mann, zwei Harvestern und zwei Rückezügen unterwegs war.
»Wir arbeiten auch sonntags«, sagt Herbert Fischer, der einen der Harvester steuert. Mit seinem Kollegen Matthias Müller spielt er von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang Mikado: »Wer etwas bewegt, hat verloren.« Mit der Kettensäge turnt Müller über die Stämme, fällt die letzten Stümpfe, durchtrennt die Stämme dort, wo alles hoffnungslos verkeilt ist, zeigt dem Harvester den Weg.












