
Bödefeld. Die Dorfjugend von Bödefeld kann nun wieder nach Herzenslust bolzen, ohne Fensterscheiben zu gefährden. Am Samstag wurde der neue Bolzplatz eingeweiht.
Der Rasen ist dicht und üppig, die Zäune sind hoch genug, die Tore fallen bei einem Lattentreffer nicht um und Reinhold Schmelker, der Vorsitzende des Förderkreises des TuS Bödefeld war glücklich, den Bolzplatz nach langen Spendenwerben endlich einweihen zu können. Die Stadt Schmallenberg hat 3000 Euro zu den Baukosten beigesteuert, die restlichen 12000 haben Schmelker und der Förderkreis zusammen getrommelt.
Schmelker wohnt eigentlich im Münsterland, ist Bödefeld aber seit 40 Jahren innig verbunden. Vor zehn Jahren hatte er die Idee, dem TuS mit einem Förderkreis finanziell unter die Arme zu greifen.
Mit einer bewegten Rede und blasmusikalischer Unterstützung durch die Musikkapelle Bödefeld eröffnete Schmelker am Samstagnachmittag die große Einweihungsfeier. Der Enthüllung es Bolzpatzschildes folgte die Einsegung des Platzes durch Pastor Werner Wiewiora. Dann hatte Bürgermeister Bernd Halbe den ersten Ehrenschuss auf das Tor, der – vereinbarungsgemäß â€“ in der linken Ecke gehalten wurde. Mit Spielen der F-, E- und D-Jugend, der Mädchenmannschaft und dem Elfmeterschießen der Vereinsvorsitzenden ging es weiter.
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